Wer eine Halde abträgt, schafft etwas, das vorher nicht da war: nutzbare Fläche. Wir finanzieren die Planung, die über ihre Zukunft entscheidet.
Die meisten hören auf, wenn der letzte Lkw weg ist. Wir halten das für zu früh. Eine geräumte Fläche ohne Plan bleibt Brache – sie sieht nur anders aus. Deshalb finanzieren wir die Planungsphase aus den Projekterträgen.
Machbarkeitsstudien und Planungsleistungen für die Nachnutzung – bezahlt aus Projekterträgen, nicht aus kommunalen Haushalten.
Ein Ideenwettbewerb mit Hochschulen, Planungsbüros und lokaler Öffentlichkeit. Offene Aufgabenstellung, öffentliche Ergebnisse.
Wir tragen in der Reihenfolge ab, die die Region braucht – damit die ersten Flächen dort frei werden, wo sie zuerst gebraucht werden. Soweit Haldengeometrie und Transportwege es zulassen.
Aus ehemaligen Bergbauflächen im Ruhrgebiet wurden Welterbe, Landschaftspark und Horizontobservatorium. Nichts davon ist zufällig entstanden.
Entscheidend war nicht die Höhe des Budgets, sondern dass Planung und öffentliche Debatte vor der ersten Investition kamen.
Als deutsches Unternehmen aus Essen, mitten im Ruhrgebiet, können wir Türen zu denen öffnen, die vier Jahrzehnte Praxis mitbringen.
Wir sind ein Rohstoff- und Logistikunternehmen. Wir finanzieren Planung, öffnen Türen und richten unsere Abtragsfolge aus. Was am Ende entsteht, entscheiden die Kommunen, die Regionalverwaltung und die Menschen vor Ort.
Diese Trennung ist keine Bescheidenheit. Sie macht das Angebot erst glaubwürdig – und praktikabel.
Umfang und Zeitpunkt hängen vom Abschluss der Projektfinanzierung ab. Vorher nennen wir keine Beträge – eine Ankündigung, die später relativiert werden muss, hilft niemandem.
Die Planung wird aus Projekterträgen bezahlt.
Kommunen und Verwaltung wählen die Nachnutzung.
Hochschulen, Planungsbüros und lokale Öffentlichkeit.
Für Kommunen, Behörden und Verwalter.